Swan A2-k

23. November 2016 - 29. Januar 2016

Douglas Swan

( 1930 - 2000 )

Objekte, Räume, Landschaften
 

 

 

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Ohne Titel
Mischtechnik / Bütten,
26x33 cm, 1996
(Galerie Hennemann)

Douglas Swan  (Connecticut/USA 1930 – 2000 Bonn)

Douglas Swan wurde 1930 in Connecticut als Sohn schottischer Einwanderer geboren. Im Jahr 1936 zog die Familie zurück nach Schottland, wo Swan aufwuchs und nach Ableistung seines Militärdienstes von 1943 bis 1953 am Dundee College of Art studierte. Bereits ein Jahr später hatte er seine erste Ausstellung in der Royal Scottish Academy in Edinburgh. In London besuchte er das Trinity College of Music.
 
Entscheidende künstlerische Anregungen erhielt Douglas Swan 1958 auf einem Italienaufenthalt, der ihm durch ein Stipendium des British Council ermöglicht worden war. Ab Mitte der 1960er Jahre bezog er dreidimensionale Objekte in seine Malerei ein. Seine erste Ausstellung in Deutschland hatte der Künstler 1967 in der Städtischen Kunstgalerie Bochum. Danach zog er mit seiner Frau Barbara nach Deutschland, ab den 1970er Jahren lebten sie in Bonn, wo er 1986 den Kunstpreis der Stadt erhielt. Douglas Swan starb im Jahr 2000 an den Folgen eines Verkehrsunfalls. 

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Swinging lamp in a kitchen
Öl / Collage / Leinwand,
80x80 cm, 1996
(Galerie Hennemann)

Der Künstler hinterließ ein malerisches Werk, in dem er seine eigene Position zwischen Figuration und Ungegenständlichkeit definierte. Immer wieder erscheinen einfache figurative Elemente in seinen Bildern. Als Motive bevorzugte er gewöhnliche Gebrauchsgegenstände wie zum Beispiel Fahrräder, Schuhe, Kochtöpfe, Pinsel oder Besen. Sein Interesse an der Nebensächlichkeit solcher nützlichen Dinge wurzelte in einer tiefen Faszination an der poetischen Seite der Alltagswelt. Auch Bonner Motive wie die Hofgartenwiese und die barocke Universität waren ihm bildwürdig.

 

Alltagsgegenstände und urbane Landschaften dienten Douglas Swan als Inspirationen und Anlässe für seine lyrischen Bildkompositionen, die in ihrer Musikalität auch als abstrakte Farbnotationen lesbar sind.

 

Informationen:

Flyer zum Download

www.douglas-swan-stiftung.de/

Termine:

 

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Nähen
Mischtechnik / Collage / Bütten,
25x34 cm, 1997
(Galerie Hennemann)

 


Ausstellungseröffnung:
Di., 22. November, 18.30 Uhr

 


Kuratorenführungen:

sonntags, 15 Uhr, mit Dr. Axel Wendelberger
am 4. Dezember und 15. Januar

Dauer ca. 45 Min.; Kostenbeitrag: 7,– Euro (inkl. Museumseintritt);
keine Anmeldung erforderlich.

 

 

"Kostprobe"    (1 Thema, 1 Wein, 1 Stunde), mittwochs, 18-19 Uhr:
am
14. Dezember 2016
Kostenbeitrag 7,- Euro; keine Anmeldung erforderlich

 

Partner und Förderer:

 


 

Galerie Marianne Hennemann, Königswinter und

 

 

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Douglas Swan (Connecticut/USA 1930 – 2000 Bonn)

 

 

Douglas Swan wurde 1930 in Connecticut, USA als Sohn schottischer Einwanderer geboren. Im Jahr 1936 zog die Familie zurück nach Schottland, wo Swan aufwuchs und nach Ableistung seines Militärdienstes von 1943 bis 1953 am Dundee College of Art studierte. Bereits ein Jahr später hatte er seine erste Ausstellung in der Royal Scottish Academy in Edinburgh. In London besuchte er das Trinity College of Music.

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3. November 2016 - 17. April 2017

Der Rhein
und die Charente

Landschaftsbilder im deutsch-französischen Dialog

Im Rahmen der Städtepartnerschaft Königswinter-Cognac
in Zusammenarbeit mit dem Musée d'Art et d'Histoire de Cognac
und der
Sammlung RheinRomantik

 

---       Faltblatt zur Ausstellung       ---

 
 

Boettcher Katz web-kC.E. Boettcher: Burg Katz und die Loreley; Öl auf Leinwand, 1876; Sammlung RheinRomantik

Cabie-neu web-kL.-A. Cabié: Die Charente bei Bat-Drap; Öl auf Leinwand, 1894; Musée d'Art et d'Histoire de Cognac

Zwei Flüsse

Mit dem internationalen Rhein und der im Westen Frankreichs fließenden Charente werden zwei sehr verschiedene Flüsse einander gegenüber gestellt. Sie unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer realen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung, sondern auch in Bezug auf ihren Wirkungsbereich: Während die Charente einen überschaubaren Landschaftsraum prägt, öffnen sich am Rhein europäische Dimensionen. Die Ausstellung vergleicht die künstlerischen Wahrnehmungen beider Flüsse und konzentriert sich räumlich auf jeweils begrenzte, aber prominente Flussabschnitte und zeitlich auf die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts.

In dieser Zeit blickt die künstlerische Rezeption des Rheins bereits auf eine lange Tradition zurück, die ihn als geschichtsträchtigen, mythisch und politisch symbolhaften, dicht besiedelten und von Ruinen und Burgen gesäumten „Strom der Romantik“ inszeniert. Das Interesse an der Charente hingegen wirkt neu und betont die Flusslandschaft als verträumt, zeit- und geschichtslos, intim, in völliger Harmonie mit der eher flachen Landschaft der Saintonge – aber dennoch als „le plus beau ruisseau du royaume de France“ („das schönste Flüsschen des Königreichs Frankreich“).

 
 
 

Auguin Antenne neu web-k
L.-A. Auguin: L'Antenne, gesehen Richtung Richmond, 1873; Musée d'Art et d'Histoire de Cognac

 

Neue Perspektiven

Die Landschaft der Saintonge erstreckt sich entlang der Charente zwischen den Städten Cognac und Saintes. Sie wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts – nicht zuletzt dank eines einjährigen Aufenthalts 1862-63 der plein-air-Maler Gustave Courbet und Camille Corot – zu einem besonderen Ziel: Ihre Schüler, zu denen der in dieser Ausstellung mehrfach vertretene Louis Augustin Auguin gehörte, schufen faszinierende Landschaftsbilder, die der sogenannten paysage intime zuzurechnen sind.

Diese Bilder erscheinen als unkomplizierte Naturausschnitte ohne geschichtliche oder religiöse Inhalte. In einer Zeit repressiver Herrschaftsstrukturen konnte bereits der Verzicht auf solche Verweise als Abkehr oder Verweigerung gesellschaftlicher Wirklichkeit verstanden werden. Indem die Maler das unmittelbare Naturerlebnis in ihren Motiven spiegelten, zeigt sich in ihren Werken der Weg der französischen Malerei in den Impressionismus. Sie finden ihre Entsprechung in ähnlich stimmungsvollen Arbeiten vom Rhein.

 
Auguin Bagnolet neu web-kL.-A. Auguin: In der Nähe von Bagnolet an der Charente, 1874; Musée d'Art et d'Histoire de Cognac

Zwei Museen

Die Beispiele von der Charente stammen aus den Beständen des Musée d'Art et d'Histoire de Cognac. Ein Sammlungsschwerpunkt dieses Hauses liegt in der Malerei der Saintonge. Neben L.A. Auguin gehören die Maler Jean Cabrit, Amédée Baudit, Louis Cabié oder Paul Sébilleau zu den Künstlern, deren Werke in der Ausstellung vertreten sind.

In ähnlicher Form und mit weiteren Werken aus dem Bestand des Siebengebirgsmuseums wurde diese Ausstellung zuvor während der Sommermonate 2016 in der Partnerstadt Cognac präsentiert.

 

Achenbach-Lore-klO. Achenbach: Die Loreley, 1903; Sammlung RheinRomantik

Thoma Saeckingen web-k
H. Thoma: Der Rhein bei Säckingen, 1885; Sammlung RheinRomantik

Eine Sammlung

Aus der privaten Sammlung RheinRomantik, die mit über 500 Werken heute zu den wichtigsten deutschen Sammlungen zur Entwicklung der Malerei im Rheinland gehört, wurden für diese Ausstellung vorwiegend Werke aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ausgewählt. Sie spiegeln in besonderer Weise die Entwicklung der Freiluftmalerei wieder, die in der Düsseldorfer Malerschule bereits in den 1830er Jahren begann und in der zweiten und dritten Generation der Malerschule zu hellen, lichtdurchfluteten Bildern führte.

Hans Thoma, der 1868 nach Paris ging und sich von der Schule von Barbizon inspirieren ließ, und Oswald Achenbach, dessen Maltechnik sich im Spätwerk an Gustave Courbet orientierte, sind in der Ausstellung zwei der verbindenden Elemente zwischen Deutschland und Frankreich.

Termine:

 

Artique neu web-k
J. B.-J. Artique: Der Hafen an den Quais von Cognac, 1884; Musée d'Art et d'Histoire de Cognac
 

Ausstellungseröffnung:
Mi., 2. November 2016, 18.30 Uhr
 

"Kostproben"  mittwochs 18-19 Uhr (1 Thema, 1 Wein, 1 Stunde):

23. November 2016: 
Französische Landschaftsmaler an der Küste von Bordeaux
18. Januar 2017:    
Cognac - Portrait einer Partnerstadt und ihrer Landschaft
15. Februar 2017:       
Gustave Courbet und sein Wirken an der Charente
29. März 2017: 
Deutsche und französische Freilichtmalerei

Kostenbeitrag: 7,- Euro, keine Anmeldung erforderlich.


Kuratorenführungen
:

sonntags, 15 Uhr, mit Dr. Irene Haberland 
am
 6. November und 11. Dezember 2016 sowie
8. Januar und 12. Februar 2017
Dauer ca. 45 Min.; Kostenbeitrag 7,- Euro (inkl. Museumseintritt)
keine Anmeldung erforderlich.
 

Baudit Pons web-k
A. Baudit: Der Turm von Pons, 1876; Musée de Cognac

 


 

Förderer und Partner:

Partnerschaftsverein Königswinter-Cognac;

Stiftung der Familie Lemmerz, Königswinter.


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Voyage A2-k

25. August - (verlängert) 13. November 2016

Voyage Pittoresque

Heide Simm und Barbara Kroke:
Kleinodien und Malerei
 

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Heide Simm: Durchbruch

„Wenn wir uns, von der linken Rheinhöhe kommend, dem Rhein mit dem Siebengebirge nähern, ist das so ein überwältigender Eindruck …“

Barbara Kroke und Heide Simm haben sich inspirieren lassen: Ihre Begegnungen mit der Rheinlandschaft begleiten sie nicht nur im Alltag, sondern sie liefern auch reichliche Anlässe für vielfältige Annäherungen im Rahmen ihrer künstlerischen Arbeit. Der Fluss mit seiner Aura bietet schier unerschöpflichen Stoff – sei es in Form von Mythen und Emotionen, oder auch in der Begegnung mit ganz realem „Treibgut“ an seinen Ufern. Mit sehr unterschiedlichen Ausdrucksmitteln haben sich die beiden Künstlerinnen auf eine gemeinsame malerische Reise begeben.

 

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Barbara Kroke:
Geträumte Überfahrt

Informationen:

Flyer-Download

www.heidesimm.de

www.barbara-kroke.de

 

Termine:

 

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Heide Simm: Drachenblut

Ausstellungseröffnung:
Mi., 24. August, 18.30 Uhr


Führungen durch die Ausstellung:
sonntags, 15 Uhr;
am 4. und 25. September, 9. Oktober
sowie zusätzlich (wegen Verlängerung) am 13. November!
Dauer ca. 45 Min.; Kostenbeitrag: 7,– Euro (inkl. Museumseintritt);
keine Anmeldung erforderlich.

 
Finissage am Sonntag, 23. Oktober, 18.30 Uhr,
Kostenbeitrag: 12,– Euro

„… und kämmte ihr goldenes Haar“
Liederabend mit Ulrich Schütte, Bassbariton, und Trung Sam am Flügel
 

 

 

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Barbara Kroke:
Im Jahr des Drachen

"Kostproben" (1 Thema, 1 Wein, 1 Stunde), mittwochs, 18-19 Uhr:
(Kostenbeitrag 7,- Euro, keine Anmeldung erforderlich)

7. September:
Rumpelstilzchen und Frau Holle
Rose Wolfgarten erzählt Märchen der Gebrüder Grimm

 

21. September:
Künstlergespräch: „Inspiration – Rhein – Landschaft“
Moderation: Dr. Ruth Fabritius, Leiterin des Glasmuseums Rheinbach

 

12. Oktober:
(Rhein) Gold
Vortrag: Dr. Renate Schumacher, Leiterin des Mineralogischen Museums am Steinmann-Institut der Universität Bonn


 

 

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25. Juni - 14. August 2016

"Am Stenzelberg"

Wolfgang Hunecke:
Ölbilder - Graphik - Aquarelle

Flyer-Download

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Am Stenzelberg, 2015
Alle Abbildungen: Holzschnittvarianten mit verschiedenen Platten

Der Stenzelberg im Siebengebirge ist Thema und Motiv einer umfassenden Arbeits­phase des Bonner Künstlers Wolfgang Hunecke. Der aufgelassene Steinbruch in der Nähe des ehemaligen Klosters Heisterbach wurde schon im Mittelalter betrieben. Hier wurde wertvolles Latitgestein gewonnen. So ist seine heutige Form nicht nur der Naturgewalt des Vulkanismus, sondern auch menschlicher Arbeit zu verdanken. Rund einhundert Jahre nach der Stilllegung des Steinbruchs verleiht eine einzigartige Flora und Fauna dem Ort eine ganz besondere Atmosphäre.

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Wolfgang Hunecke kennt diese Landschaft seit seiner Kindheit. In den letzten zehn Jahren hat er sich in über 200 Arbeiten mit diesem Ort beschäftigt. Die Ausstellung im Siebengebirgsmuseum zeigt eine Auswahl davon.

Informationen: www.wolfgang-hunecke.de

Katalog (2015): 36 Seiten mit 35 Abbildungen und einem einführenden Text von Dr. Heidrun Wirth

Termine:

 

Hun 03-k

 

Ausstellungseröffnung:
Fr., 24. Juni, 17.00 Uhr

Auf den Stenzelberg!
freitags, 14 Uhr, am 8. Juli und 12. August

Treffpunkt: Wanderparkplatz Stenzelberg
    Achtung: Wegen Straßensperrung ist dieser Parkplatz z.Zt. nicht erreichbar.
    Neuer Treffpunkt: Parkplatz Kloster Heisterbach.
                                                            Uhrzeit unverändert: 14.00 Uhr.

Dauer: bis ca. 17.00 Uhr
Kostenbeitrag: 9,- Euro / Person

Offene Führung mit Druckvorführung
sonntags, 15 Uhr

am 17.Juli, 31. Juli und 14. August,
Kostenbeitrag: 7,- Euro

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"Kostproben" (1 Thema, 1 Wein, 1 Stunde), mittwochs, 18-19 Uhr:

27. Juli:
Wolfgang Hunecke und die indianischen Felsbilder in Nicaragua

10. August:
Die “Casa de los Tres Mundos” in Granada, ein interdisziplinäres Kulturprojekt in Nicaragua

 

 

Plak-JBk

2. Juni  -  (verlängert) 23. Oktober 2016

Rheinlandschaften
des frühen 20. Jahrhunderts
Franz M. Jansen und Georg Broel

Mit Werken der Sammlung RheinRomantik
 

 

Mit Franz M. Jansen (1885 – 1958) und Georg Broel
(1884 – 1940) betreten Anfang des 20. Jahrhunderts zwei Künstler die rheinische Kunstszene, die sich aus ganz unterschiedlichen Positionen heraus der Rheinlandschaft widmen.

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Georg Broel, Gotische Ruine am Rhein - Phantasie, 1924 (Sammlung RheinRomantik)

Der in Bad Honnef geborene Georg Broel studierte ab 1908 an der Münchner Akademie. In München beteiligte er sich ab 1910 regelmäßig an den Ausstellungen des Glaspalastes, anfangs mit grafischen Arbeiten, später ab 1930 auch verstärkt mit Ölbildern. In seinem Werk verband er einen naturorientierten Symbolismus mit realen Landschaftsbildern, die als Radierungen in Form von Exlibris oder innerhalb von Themenmappen große Verbreitung fanden.

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Franz M. Jansen, Blick von Schloss Ernich auf Unkel, Remagen und die Erpeler Ley, 1934
(Sammlung RheinRomantik)

 
Auch Franz M. Jansens Werk ist anfangs noch ganz von der Grafik her geprägt, die jedoch bei ihm als ausgebildetem Architekten einen anderen Stellenwert hatte als bei Georg Broel. Er zählte anfangs zu den rheinischen Expressionisten, in den 1920er Jahren änderte sich sein Stil unter dem Einfluss der neuen Sachlichkeit. Jansen fand in einer lineargeprägten Darstellung das für ihn perfekte Abbild der Landschaft, sachlich, oft ohne Staffage, kühl in der Ausleuchtung.

Termine:

 

Salzig-kJ. Franz M. Jansen, Bad Salzig, Kloster Bornhofen und "Die feindlichen Brüder", um 1930
(Sammlung RheinRomantik)

 

Ausstellungseröffnung:
Mi., 1. Juni, 18.30 Uhr
 

"Kostproben"  mittwochs 18-19 Uhr (1 Thema, 1 Wein, 1 Stunde):

15. Juni:            Der Rhein im 20. Jahrhundert;
6. Juli:               Franz M. Jansens Landschaften;
17. August:        Landschaft zwischen Schutz und Kommerz;
28. September:  Georg Broels Blick auf den Rhein.

Kostenbeitrag: 7,- Euro, keine Anmeldung erforderlich.

Kuratorenführungen:

an den Sonntagen 5. Juni, 3. Juli und 16. Oktober, jeweils 15 Uhr;
Dauer ca. 45 Min.;
Kostenbeitrag 7,- Euro (inkl. Museumseintritt);
keine Anmeldung erforderlich.

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Franz M. Jansen, Blick auf Köln von Deutz aus, 1925

(Sammlung RheinRomantik)

Die Sammlung RheinRomantik

Mit der jetzigen Präsentation wird eine neue Auswahl von Werken der privaten Sammlung RheinRomantik vorgestellt, die mit rund 500 Werken heute eine der wichtigsten deutschen Sammlungen zur Entwicklung der Malerei im Rheinland im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert ist. Die Auswahl der im Siebengebirgsmuseum gezeigten Landschaftsbilder wechselt in der Regel zweimal jährlich und behandelt jeweils ausgewählte Themen zur rheinischen Kulturlandschaft.

 

Weitere Leihgeber:

Stadt Bad Honnef;
Privatbesitz Bad Honnef und Köln.