Samstag, 5. Juli, 14.00 Uhr

Route Natur:Kultur
in Zusammenarbeit mit der Stiftung Naturschutzgeschichte

Wanderung zwischen zwei Ausstellungen

Natur und Kultur - ihr Miteinander und oft auch ihr Gegeneinander prägten das Siebengebirge in einzigartiger Weise. Eine lange Geschichte des Landschaftswandels hat deutliche Spuren rund um den Drachenfels hinterlassen. Die Wanderung will diese Spuren aufsuchen und erlebbar machen.

Eingerahmt wird die Route von Besuchen in zwei Ausstellungen in Königswinter, die sich aus unterschiedlicher Perspektive genau diesem Thema widmen: die 2010 und 2011 neu eröffneten Dauerausstellungen der Stiftung Naturschutzgeschichte und des Siebengebirgsmuseums. Zwischen diesen Stationen erschließt eine Führung reale Schauplätze am Drachenfels und im Nachtigallental. Natur und die Geschichte können so lebendig und anschaulich vermittelt werden.

Dauer: ca. 4 Stunden
Treffpunkt: vor der Vorburg von Schloss Drachenburg (Drachenfelsstr. 118)
Kosten: 15,00 € (inkl. Eintritt Ensemble Schloss Drachenburg und Siebengebirgsmuseum)
Weiterer Termin: 4. Oktober 2014; Termine auch nach Vereinbarung.

Information: 02223-3703 (Siebengebirgsmuseum)
oder 02223-700570 (Stiftung Naturschutzgeschichte)
 

Do, 3. Juli 2014, 18.30 Uhr

Ausstellungseröffnung

K.O. Götz - Retrospektive zum 100.

Werke aus der Sammlung Hennemann


Begrüßung und Eröffnung: Peter Wirtz, Bürgermeister

Kunst und Kunsttage in Königswinter: Heinz Zöller, Lokale Agenda 21 Königswinter

Zum Werk von Karl Otto Götz: Prof. Dr. Christoph Zuschlag, Universität Koblenz-Landau
 

Ausstellungsinformation

 

Mi, 2. Juli 2014, 18.00 Uhr

Kostprobe, 3 x 1: 1 Thema, 1 Wein, 1 Stunde

1914-1918: Der Krieg und die "Heimatfront"

Mit dem Kriegsbeginn im August 1914 wurden die Folgen der Ereignisse im Privatleben nahezu aller Familien und im öffentlichen Leben der Kommunen spürbar. Persönliche Zeugnisse wie Feldpostkarten von Soldaten an ihre Familien und Propaganda-Aktionen wie die Nagelung eines "Eisernen Siegfried" illustrieren beispielhaft die Auswirkungen an der "Heimatfront" auch des Siebengebirges.
 
In der Veranstaltungsreihe "Kostprobe" wird ein Thema vorgestellt: An einen kurzen Vortrag schließt sich der Besuch der entsprechenden Ausstellungsbereiche an. Dazu gibt es die Gelegenheit, einen Wein aus der Region zu kosten.
 
Dauer: bis 19.00 Uhr

Kostenbeitrag: 7,- Euro / Person (inkl. Museumseintritt)
Keine Anmeldung erforderlich
 

Mi, 25. Juni 2014, 18.30 Uhr

Die zunächst für diesen Tag vorhesehene Kostprobe "1914-1918: Der Krieg und die 'Heimatfront'" findet eine Woche später statt: siehe Mittwoch, 2. Juli.

Ausstellungseröffnung

Die Düsseldorfer Malerschule am Rhein

Eine Ausstellung mit Werken der Sammlung RheinRomantik

 
Begrüßung und Eröffnung: Peter Wirtz, Bürgermeister

Einführung: Dr. Irene Haberland, Bonn

Landschaftsbild und Landschaftswandel: Elmar Scheuren, Museumsleiter
 

Im Anschluss an die Eröffnung lädt das Duo Vivesco aus Hennef zu einem Konzert für Mandoline und Gitarre ein (siehe unten).
 

Mittwoch, 25. Juni, ab ca. 19.00 Uhr

Konzert mit dem Duo Vivesco

Rheinromantik mit Mandoline

Zarte Töne, süße Tremolo Passagen, choralhafte Mehrstimmigkeit, wilde Tonfolgen und elegante Glissandi prägen den Klang der Mandoline in der Romantik. Nicht nur in Italien wird die romantische Epoche mit den Mandolinenorchestern weitergelebt. Diese Tradition übertrug sich auch auf Deutschland. Die Mandoline wird mit der Gitarre zu einem Volksinstrument, welches besonders im Rheinland gespielt wird. Ist es die Sehnsucht nach dem Süden? Oder die Liebe zur Heimat?

Mit kontrastreichen und farbigen Klangbildern lässt das Duo Vivesco die Rheinromantik lebendig werden. Elke Limbach (Mandoline) und Kanaho Debinski (Gitarre, Mandoline) bieten damit einen Hörgenuss der besonderen Art.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.


Zarte Töne, süße Tremolo Passagen, choralhafte Mehrstimmigkeit, wilde Tonfolgen und elegante Glissandi prägen den Klang der Mandoline in der Romantik.  Nicht nur in Italien wird die romantische Epoche mit den Mandolinenorchestern weitergelebt. Diese Tradition übertrug sich auch auf Deutschland. Die Mandoline wird mit der Gitarre zu einem Volksinstrument, welches besonders im Rheinland gespielt wird. Ist es die Sehnsucht nach dem Süden?  Oder die Liebe zur Heimat?

Wie die Rheinlandschaft , unverfälscht und ursprünglich.

Mit kontrastreichen und farbigen Klangbildern lässt das Duo Vivesco die Rheinromantik lebendig werden.

Zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 26.6.2014 erfolgt ein Hörgenuss der besonderen Art.

Ausstellungseröffnung 18.30 Uhr. Konzert gegen 19 Uhr. Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.